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Zeitreisende und andere Abenteurer – ein paar Fotos von der RPC 2012

08 Mai

 

Am vergangenen Wochenende hat es uns nach NRW verschlagen, genauer gesagt nach Köln auf die diesjährige Role Play Convention.

Wir waren schon einmal vor drei Jahren dort und damals wie heute hat es uns sehr gut gefallen. Leider hatten wir dieses Mal Pech mit dem Wetter, denn es hat fast die ganze Zeit geregnet – und kalt war es auch -  sodass wir gar nicht draußen auf dem Mittelaltermarkt bei der Bühne herum sitzen und die vielen Kostüme bewundern konnten. Das macht nämlich um einiges mehr Spaß als drinnen …

Nichtsdestotrotz hatten wir einen schönen Tag und obwohl wir die große Kamera im Auto vergessen hatten, konnten wir ein paar Handyfotos knipsen:

Role Play Convention 2012

Role Play Convention 2012

Role Play Convention 2012

Role Play Convention 2012

Role Play Convention 2012

Role Play Convention 2012

Role Play Convention 2012

 

Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier

07 Mai

 

Seit Februar besuche ich erstmalig einen Yoga-Kurs und ich muss sagen, dass mir das sowohl sehr gut gefällt und als auch gut tut. Anfangs war ich noch ein wenig skeptisch, da es dort sehr sehr entspannt zugeht, aber mittlerweile bin ich überzeugt und werde im Herbst sicher weiter machen.

Unsere Yogalehrerin liest uns jedenfalls auch immer kleine Meditations- und/oder Motivationstexte vor, und letzte Woche hatten wir die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier. Und da mir die so gut gefallen hat, muss ich sie nun hier verewigen. Leider konnte ich im Internet keine richtige Quellenangabe dazu finden:

Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere dich an den “Blumentopf und das Bier”:

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig “ja”.

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten. “Nun”, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, “Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen … Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.”

“Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben”, fuhr der Professor fort, “hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.”

“Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.”

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: “Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen.”

 
 

Natürlich blond

15 Apr

“Fabrizio, du bist ja vor einem Jahr Vater geworden – wie alt ist dein Baby jetzt?”

[Linda de Mol in “The Winner is …”]

 
 

Aha …

08 Apr

 

 

 

Ochsenmotten?

24 Mrz

 

Heute morgen habe ich “The Girl with Glass Feet” von Ali Shaw fertig gelesen – ein sehr schönes poetisches Buch mit viel Tiefgang und bisher die beste Lektüre des Jahres.

Jetzt habe ich bei ein paar Besprechungen gelesen, dass das “moth winged cattle”, winzige geflügelte Rinder, als “Ochsenmotten” übersetzt wurde … ähm? Einige wichtige Szenen in dem Roman handeln von der Fortpflanzung dieser “Insekten” – wie geht das denn bei Ochsen? Zugegebenermaßen mir fällt kein besseres Wort für die Viecherl ein, aber bei einem Ochsen habe ich doch eine andere Assoziation.

Wieder ein Grund mehr, Bücher – so es möglich ist – im Original zu lesen.